- Termin: 08.02.2011
- wie weit: 20 Wochen am Montag ( 20.09.2010) - Halbzeit
- Geschlecht: maennlich
- ungeduldig: nein, die Zeit vergeht diesesmal viel schneller und ich habe viel zu tun
- Kopf unten: noch (lange) nicht
- Aktivitet im Bauch: Genug
- Namen: ein paar Ideen, aber kein fixer Name
- Gewichtszunahme: 2 kg
- Ausruestung: wir haben das meiste, uns fehlt nur ein neuer Kinderwagen (fuer zwei) und ein paar Kleinigkeiten
- was fehlt: siehe oben
- Schwangerschaftsstreifen: keine
- Ueber die Geburt: noch zu weit weg, um sich jetzt schon zu fuerchten
- Beschwerden: keine, ausser beginnendes Sodbrennen
- Hunger: ganz normal
- Gelueste: keine speziellen diesmal, ausser Schokolade, aber Schoko schmeckt ja immer
- Uebungswehen: noch ein bisschen zu frueh
- Schwer: wohl kaum, ohne Bauch
- Hochschwanger: nicht vor um 10 wochen oder mehr ;)
- Wassereinlagerungen: hoffe ich bleib davon verschont diesesmal
- Stimmungsschwankungen: nja...nicht schlimmer als normal wuerd ich sagen...aber Marius kann das vielleicht besser beurteilen
- Energie: mehr als genug, kann ich auch brauchen fuer Schule, lernen, endlose Buecher lesen, Felix und Haushalt
Ihr Baby misst in Schwangerschaftswoche 20 um die 16,4 Zentimeter vom Scheitel bis zum Steiß und 25,6 Zentimeter vom Kopf bis zu den Zehen. Von nun an wird Ihr Baby immer in der vollen Länge gemessen, denn nun liegt es nicht mehr so zusammengerollt in Ihrem Bauch. Auch sein Gewicht wächst kontinuierlich und dürfte derzeit bei etwa 300 Gramm liegen.
Ein weißlicher Mantel einer schlüpfrigen, fetthaltigen Substanz, die so genannte "Käseschmiere", bedeckt Ihr Baby und schützt die Haut während der langen Zeit im Fruchtwasser. Die Substanz erleichtert auch die Geburt. Das Baby schluckt mehr Fruchtwasser in dieser Woche - das ist eine gute Übung für den Verdauungsapparat. Ein Teil des Fruchtwassers wandert in seinen großen Darmtrakt, der andere Teil wird direkt wieder ausgeschieden. Anschließend trinkt Ihr Baby erneut - ein Kreislauf hat begonnen. Die Plazenta bildet ständig neues Fruchtwasser, weil das Kind größer wird und sein Bedarf steigt.
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